Eintrittkarte im Aachener Stadion gegen naturalien bezahlt

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  • Datum: 27.08.2016
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Aachener HauptbahnhofEin paar Freunde von mir fragten mich ob ich diesmal nach Aachen ins Stadion mitfahren wollen würde um gemeinsam mit Ihnen ein sehr wichtiges Fußballspiel anzuschauen. Da ich seit langem nicht mehr im Stadion war, willigte ich die Einladung sofort zu. Einer meiner Freunde hatte auch schon die Karten für uns alle geholt. Der Tag traf endlich ein und wir trafen uns vorher noch in einer Kneipe in Düren um uns ein wenig vor glühen zu wollen und fuhren anschließend danach gemeinsam mit der Bahn nach Aachen. Als wir am Aachener Hauptbahnhof angekommen sind, war schon dort der absolute Ausnahmezustand von gegnerischen Fans, die einfach alle Eingangs und Ausgangs Türen blockierten, so das kleinere Reibereien zwischen den Fans entstanden worden sind. Die Polizei stürmte den Aachener Hauptbahnhof und trennte die gegnerischen Fans von den Aachener, voller Panik versuchten wir durch das Gedrängel den Ausgang zu erreichen, währenddessen hatte ich meine Gruppe aber schon verloren und ich stand hinterher am Ausgang alleine da. Leider habe ich mein Handy zu hause gelassen und ging eben alleine Richtung zum Stadion in der Hoffnung dort meine Gruppe wieder zu finden. NacLana Giselle im Stadionh einer Stunde Fußmarsch erreichte ich das Stadion, weit und breit war niemand von meiner Gruppe zu sehen. Ich war echt verärgert das ich mein Handy zu hause gelassen habe, aber ich wollte irgendwie rein und nochmal zahlen war mir das Geld einfach zu schade dafür. Am Eingang lernte ich einen netten Security Mitarbeiter kennen, ihm schilderte ich mein Malheur, er wollte mir helfen, ich tat ihm schon sehr leid erzählte er mir, denn schließlich als Supervisor der Sicherheitsfima könne er mir da schon einige Türen im Stadion öffnen. Wir gingen gemeinsam in so einem provisorischen Bauwagen der für die Sicherheitsleute als Einsatzzentrale diente. Als wir dort ankamen waren wir alleine, er verriegelte von innen die Türe und begrapschte mich befummelte mich an meiner großen Oberweite zog mich gierig an sich ran und fasste mir noch an den Arsch. Ich bemerkte wie seine Hose immer enger wurde, er hauchte ein wenig und sagte zu mir das er total auf mich stehen würde und ich soll ihm schon an mich rann lassen, danach würde er mich auch ins Stadion rein lassen. Mir gefiel dieser Gedanke, es machte mich auch sehr an wie er mit mir umgegangen ist. Er war so maskulin und zeigte mir seine Stärke. Wir küssten uns gierig dann drehte er mich Rum zog meine Leggings runter und steckte mir seinen Allerwertesten hinten bei mir rein. Oh man er f*ckte mich ordentlich durch, in diesem Moment war mir auch alles egal, ich wollte unbedingt rein. Ich merkte wie er sein Ejakulat in mich rein geschossen hatte. Schnell musste er sich wieder anziehen, da er über Funk gerufen wurde. Ich hatte auch keine Zeit gehabt mir sein Ejakulat noch unten weg zu wischen. Ach egal ich merkte nur bei jedem Schritt wie sein Sperma vereinzelt raus lief, ich war endlich im Stadion angekommen und hatte auch meine Gruppe wieder gefunden.

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